Aktuelles


19. Februar 2021

 

Fruchtbarer Boden

„Bisher verlief die Saison nicht nach Wunsch, auch die Turniere in Frankreich haben nicht gebracht, was ich mir erwartet habe. Ich habe es nicht verstanden meine guten Trainingsleistungen im Wettkampf umzusetzen. Es besser zu machen und mit Siegen das Selbstvertrauen aufzupolieren, bleibt weiterhin das Ziel. Die nächste Gelegenheit dazu bietet Kasachstan.“

 

Jurij ist am Freitag in Begleitung von Christian Magg via Minsk nach Nur-Sultan geflogen, wo im Februar zwei Challenger in Folge auf dem Programm stehen. Kasachstan ist für Rodionov ein durchaus fruchtbarer Boden - 2018 feierte der Linkshänder in Almaty seinen ersten von mittlerweile drei Siegen auf der ATP-Challenger Tour. Ein Jahr später folgte in Schymkent der Premierensieg im Doppel.

 

„Ich kehre mit sehr guten Erinnerungen nach Kasachstan zurück! Die Veranstalter geben sich immer sehr viel Mühe, die Rahmenbedingungen waren bisher perfekt. Gewöhnungsbedürftig sind einzig die enormen Temperaturunterschiede. Während es draußen mit minus zwanzig Grad bitterkalt ist, wird die Halle auf plus 28 Grad geheizt.“

 

Das erste der beiden Challenger in Nur-Sultan startet am 22. Februar.

 


05. Februar 2021

 

Tapetenwechsel

 

„Die Ergebnisse waren enttäuschend, speziell in der ersten Woche habe ich es nicht geschafft mein Spiel auf den Platz zu bringen und die erhoffte Leistung zu zeigen“, resümiert der 21-Jährige nach den beiden Turnierwochen in Quimper, wo jeweils nach der ersten Runde das Aus erfolgte. „Das zweite Turnierwoche war vom Spiel her besser, auch wenn das Ergebnis im Einzel wieder nicht gepasst hat. Im Doppel bin ich zu etwas mehr Spielpraxis gekommen, das sollte mir in jedem Fall weiterhelfen“, ergänzt der Linkshänder, der heute von der Westküste Frankreichs in den Norden übersiedelte. Da es von Quimper nach Cherbourg keine direkte Bahnverbindung gibt, erfolgte die Anreise in die Normandie über Paris und zog sich über acht Stunden.

 

Das Turnier startet am kommenden Montag. „Mein Erstrundengegner steht noch nicht fest, aber das ist auch nicht so wichtig. Egal wer mir gegenübersteht, ich muss meine Sachen beisammenhaben und mein Ding durchziehen. Ich bin körperlich gut drauf und freue mich auf die nächste Chance, mich zu beweisen.“